Goethe-Gymnasium Freiburg

Mitten in der Stadt, nahe am Menschen

Wilhelm Tell in Interlaken

29. Juni 2015

Von ihrem Deutschunterricht in der Schweiz berichtet Lena Blum: "Mitte Juni sind wir (alle 8-ten Klassen) mit dem Bus nach Interlaken gefahren, um uns das Theaterstück „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller anzusehen. Mir persönlich hat das Theaterstück sehr gut gefallen, weil die Figuren gut besetzt waren und sie sehr überzeugend gesprochen und gespielt haben, ...

... vor allem Melchtal, als ob das, was gerade in dem Theaterstück vorkommt, auch wirklich passiert. Die Schauspieler haben ernsthaft gespielt, sie haben nie losgelacht, auch bei „lustigen“ Szenen. Man hat ganz klar mitbekommen, wie die einzelnen Personen zu dem Geschehen stehen, durch ihre Gestik und Mimik, und dadurch hat man das gesamte Stück viel leichter verstanden.

Auch die Sprechweise der Figuren hat mir gefallen, sie haben an den passenden Stellen laut oder leise gesprochen, langsam oder schnell. Die Schauspieler haben die Emotionen, die mit ihrem Text verbunden waren, sehr gut zum Ausdruck gebracht. Man hatte wirklich das Gefühl, man wäre im 13. Jahrhundert gelandet: Die Kleidung war passend, es gab echte Hütten aus Holz und Stein.

Auch die Musik war gut, an den passenden Stellen wurde eine traurige, fröhliche, feierliche, langsame oder schnelle Musik gespielt.

Mir persönlich hat besonders gut gefallen, dass in dem Theaterstück echte Tiere mitgespielt haben – Pferde, Kühe mit riesigen Glocken, Ziegen und ein Maultier.

Nach zwei tollen Stunden -Wilhelm Tell- fuhren wir wieder nach Hause.

Lena Blum 8 d

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