Goethe-Gymnasium Freiburg

Mitten in der Stadt, nahe am Menschen

thumb Barcelona 1Eine Woche Spanien – die Studienfahrt der K2

Sonntag, 23. Oktober. 2016 und Montag, 24. Oktober 2016

Es ist ungewöhnlich lebhaft auf dem Schulhof für einen Sonntagabend: die K2 packt, mitsamt ihren begleitenden Lehrern, ihre Sachen in den Bus, voller Vorfreude, dem regnerischen Deutschland zu entkommen und bald im sonnigen Barcelona zu sein.

Bald ... nach ungefähr 14 Stunden, die gefüllt wurden mit einigen Pausen, viel Essen, aber dafür nur wenig Schlaf - für die meisten, jedenfalls. Geduld wurde benötigt und wurde auch gezeigt: das erste „Wann sind wir da?“ wurde nach nur zehn Minuten ausgesprochen.

Doch das Ziel wurde erreicht und nach einem kurzen Aufenthalt im Hostel war es Zeit für einen gemeinsamen Spaziergang, der für einen ersten Eindruck und Orientierung sorgen sollte. Durch das Universitätsviertel und schlussendlich hinab an den Hafen. Hier trennten sich die Wege und man machte sich in Gruppen auf, um die Stadt eigenhändig zu erkunden.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Der Vormittag begann mit einer Stadtrundfahrt mit einem Fremdenführer. Nach einem kurzen Abstecher vor das Gebäude des Museu Nacional d’Art de Catalunya war eine weitere Haltestelle das Olympiastadion, welches sich als ein guter Standort für Selfies herausstellte. Schließlich wollte man die von den Lehrern zu Beginn der Reise gestellte Selfie-Challenge auch gewinnen und das Stadion bot sich für eines der gegebenen Themen sehr gut an. Während der Fahrt begeisterte der Anblick des Meeres. Die Endstation war das Casa Milà, ein vom Architekten Antoni Gaudí errichtetes Gebäude. Eine weitere Fremdenführerin gesellte sich der Gruppe hinzu und in zwei Gruppen aufgeteilt ging es nun in das Haus hinein. Interessant waren hier die Ideen und Vorstellungen, die Gaudí bezüglich Architektur hatte, und wie er diese für dieses Gebäude umgesetzt hatte. Ein Blick auf das eher unkonventionelle Dach und die zur Schau stehenden Wohnungen verdeutlichten dies besonders.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Der nächste Tag führte hinaus auf die Stadt und hinein in die Berge: Es ging zum Kloster von Montserrat. Schon von der Aussichtsplattform in der Nähe des Klosters hatte man einen wunderschönen Blick auf das Gebirge ringsherum, doch es ging noch weiter! Hinauf auf den Berg, in schnellem Tempo auf einem Weg voller Treppenstufen. Die Anstrengungen wurden jedoch mit einer weiteren tollen Aussicht von der Bergstation der Zahnradbahn belohnt: das Kloster und die umschließenden Berge lagen einem hier quasi wie zu Füßen.

Auf der Rückfahrt freute sich die Stufe über die erfolgreich vollendete Selfie-Challenge, die einen Sieg über die Lehrer eingebracht hatte.

Donnerstag, 27. Oktober. 2016

Pünktlich zum Schnorcheln in Mataró hatten sich jegliche Wolken der vergangenen Tage verzogen. Während ein Teil der Stufe erst einmal am Strand verweilte, fuhr die erste Gruppe schon in zwei Booten aufs Meer hinaus. Mit an Bord war unter anderem ein berühmter Taucher. In Neoprenanzügen eingekleidet fror man nicht schnell und die Zeit im Wasser verging wie im Nu. Zu sehen, was sich unter der Oberfläche so befindet, und dabei auch noch mit Schnorchelmaske und Flossen leicht durch das Wasser gleiten zu können, war definitiv eine schöne Erfahrung und beide Gruppen kehrten fröhlich, aber um einiges nässer, an Land zurück.

Diejenigen, die sich für die Besichtigung des Picasso-Museums entschieden hatten, taten dies am Donnerstagabend. Die temporäre Ausstellung sowie auch die Sammlung boten einen interessanten Einblick in die Werke Picassos sowie auch anderer Künstler.

Freitag, 28. Oktober. 2016

Am letzten Vormittag stand entweder der Besuch des Fußballstadions Camp Nou oder des naturwissenschaftlichen Museums Cosmo Caixa auf dem Plan. Die Fußballbegeisterten informierten sich im dem Stadion nahegelegenen Museum über die Geschichte des FC Barcelona und wagten im Stadion selber später sogar einen Blick in die Umkleidekabine der Gastmannschaften. Die naturwissenschaftlich Interessierten besichtigten derweil Aquarien und liefen durch einen in das Museum eingebauten tropischen Regenwald. Das Museum bot viele Möglichkeiten, Dinge selber auszuprobieren und allgemein gab es auch hier viel Interessantes zu sehen.

Der letzte Nachmittag ging schnell vorbei und wurde noch einmal in vollen Zügen genossen. Die Lehrer erhielten noch ein von den Schülern als Dankeschön spendiertes Eis und kurz darauf saßen auch schon alle wieder im Bus - auf dem Weg zurück zum Schulhof.

Alles in allem kann man sagen, dass die Studienfahrt eine angenehme und ereignisreiche Woche für alle darstellte, nicht zuletzt auch wegen der vielen Freizeit, die neben den gemeinsamen Programmpunkten gegeben wurde. Dafür ein Dankeschön an Frau Salzmann, Herrn Braun und Herrn Lorenz, die sogar auch am Billardtisch punkten können.

 Lena Essifi, 12b

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